Von Chile durch Bolivien nach Peru.


Willkommen in Peru


Endstation Aqua Caliente

Sechszehnter Tag

Kurz nach 0 Uhr kommen wir in der Stadt Cusco an. Das Taxi sucht uns unser Hotel mitten am Berg versagt des satte Fiat- Triebwerk. Wir vier im Auto sind zu schwer! Also schleppen wir unsere Klamotten noch die paar hundert Meter hoch. Cusco ist das kulturelle (und damit touristische) Zentrum Perus. Es ist die frühere Hauptstadt des riesigen Inka- Reiches. Ein Rundgang in der Stadt zeigt erst mal die vergangene Herrschaft der Spanier mit riesigen Kathedralbauten (Vorsicht: Eintritt 10 US$!) und Märkten. Zu Mittag steht Alpaka auf dem Tisch (Lamafleisch), serviert mit benutzerfreundlichen 1,5 Liter Bierflaschen. Nach längerer Suche warten wir am Bahnhof 1 Stunde auf Tickets nach Machupicchu. Diese gibt nur noch sogenannte 1. Klasse und dann für 70 US$ p.P.- Na ja - der Kultur wegen! Es geht auch billiger mit dem Backpacker-Zug (30 US), doch den sollte man sich mind. 2 Wochen vorher buchen.

Siebzehnter Tag

Auf gehts nach Machupicchu , der alten Inka- Siedelung in den Anden. Nachdem die ersten Berge die Bahn in einem zum Teil Zick-Zack-Kurs hinauf geschafft hat, geht es weiter den Urubamba- Fluss entlang. Wie erwartet sollte man von einer peruanischen Bahnfahrt erster Klasse (servicetechnisch) nicht allzu viel erwarten. In Aqua Caliente ist Endstation, ein Erdrutsch vor einigen Jahren verhindert die Weiterfahrt. Aqua Caliente ist der Ausgangspunkt für den Aufstieg auf den Machupicchu- Berg. Der Ort ist etwas heruntergekommen und leider auch überteuert. Entspannung gibt es in einem Thermalbad. Es geht früh ins Bett, denn morgen erwartet uns das Highlight unseres Trips.