
| Von Chile durch Bolivien nach Peru. |
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| Zehnter Tag Zeitig gehts raus. Der Bus schafft es in einer halben Stunde zum Airport von Iquique. Good Bye Chile. Der anschließende Flug geht über Arica endet auf dem höchsten Zivilflughafen der Welt - in La Paz, der Hauptstadt Boliviens. Welcome Bolivia. Spätestens nach ein paar Minuten Luftschnappen versteht man das bei der dünnen Luft hier auf 4000 m über Seelevel die Landebahn der Flieger etwas länger sein soll. In der Hauptstadt sind die edleren Viertel in den tieferen Regionen, die Luft ist dort einfach dicker! La Paz kann begeistern: Hat man sich erst an die unverputzten Ziegelbauten gewöhnt, findet man kleine Gassen mit Straßenhändlern und ausnahmsweise guter Ware. Auf alle Fälle ein Muss ist eine Pena. Dort lernt man (wenn auch für Touris aufgemacht) den Volkstanz Boliviens. |
Elfter Tag Nach Wiener und Brötchen aufs Pfötchen - einem typisch bolivianischen Frühstück ;-) - kann man das San Pedro Gefängnis besuchen (wenn nicht gerade Donnerstag, siehe oben, ist). Dort geht man in den Knast. Die Insassen handeln mit selbstgefertigter Ware und verdienen sich so ihren Unterhalt - eine Klasse Idee für dt. Anstalten. Wer zu große und leistungsfähige Lungenflügel hat, fährt mit dem Radel in die Jungas. Erst geht es ein paar hundert! Höhenmeter! hoch und dann der ultimative Kick. 3600! Höhenmeter! nur bergab nach Croico. Wir haben den Bus vorgezogen. Der ist übervoll und riecht streng (im Innenraum) und wird mehrmals nach Utensilien zur Kokainherstellung gründlichst untersucht. |
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